Mit Schulz hält die Arroganz des EU-Zentralstaats Einzug in die Bundespolitik

SPD-Mann Martin Schulz steht für Vetternwirtschaft und Filz.

Berlin, 24. November 2016.     Zum Wechsel von Martin Schulz in die nationale Politik erklärt Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament und stellvertretende Vorsitzende der AfD: “Vom Wechsel von Martin Schulz in die Bundespolitik wird primär die AfD profitieren, da er die SPD nach links verschieben wird. Im EU-Parlament können die Oppositionsfraktionen aber endlich auf Fairness und Gleichbehandlung hoffen.

Martin Schulz wird weitere Wähler zur AfD treiben. Er ist die personalisierte EU, verkörpert die Arroganz der Institutionen und den EU-Zentralstaat – alles was immer mehr Menschen ablehnen und was zum Scheitern verurteilt ist. Im EU-Parlament ist er bekannt für sein selbstherrliches Personalgeschacher und die Einrichtung von Versorgungsposten für Berufs-Sozialisten. Gern hat er als Präsident des EU-Parlaments dessen Ressourcen dafür genutzt, Wahlkampf in eigener Sache zu machen.

Für Martin Schulz gilt: Erst Schulz, dann seine Freunde und ganz am Ende das EU-Parlament. Er ist der Anti-Lammert, der wie kein zweiter für Vetternwirtschaft und verfilzte Sozialdemokratie steht.”

Kontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Telefon: (030) 2655 8370

Drucken