Die Saarbahn sollte grenzüberschreitend bis Forbach ausgebaut werden

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Ohne die Regionalverbindung nach Frankreich wird Saarbrückens Handel zum Verlierer der Pkw-Maut.

Vor dem Hintergrund der beschlossenen „Maut“, die dem saarländischen Handel aller Voraussicht nach erhebliche Umsatzeinbußen bescheren wird, fordert die AfD-Saar von der künftigen Landesregierung, unverzüglich Maßnahmen zur Realisierung der Saarbahn von Saarbrücken in das ehemalige Kohlebecken von Forbach-Freyming-Merlebach  in die Wege zu leiten. Der Handel in Saarbrücken kann auf die französische Kundschaft nicht mehr verzichten. Bereits jetzt sind Straßen und Parkplätze an starken Einkaufstagen überbeansprucht. Die drohende „Maut“ wird ein Großteil der französischen Kundschaft davon abhalten, im grenznahen Bereich einzukaufen, zumal in Richtung Metz ein neues Einkaufsmegazentrum realisiert wird. Eine grenzüberschreitende Saarbahn bietet Lösungsansätze und wird Handel und Kulturaustausch forcieren. Da Planung und Bauzeit bekanntermaßen Jahre in Anspruch nehmen, ist sofortiges Handeln angesagt.

Kontakt:

AfD Saar
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