BFA 4 wird ‚Demografiekongress‘ im Oktober 2018 durchführen

Sebastian Maack, Leiter BFA 4 'Familie und Demografie'

Zielsetzung ist die Entwicklung einer aktivierenden Familienpolitik.

Die demografische Katastrophe ist das mit Abstand größte Problem, dem unser Volk gegenübersteht. Wenn es uns nicht gelingt, die Geburtenrate wieder auf ein auskömmliches Niveau zu steigern, droht unser Volk, unsere Sprache und unsere Kultur in den nächsten 100 bis 200 Jahren weitestgehend zu verschwinden. Die Entwicklung in diese Richtung hat bereits eingesetzt und führt zu der bekannten Gewalt und den Repressalien gegen unser Volk, vor allem dort, wo Deutsche bereits in der Minderheit sind.

Der AfD-Bundesfachausschuss ‚Familie und Demografie‘ (BFA 4) sieht sich in der Pflicht, ein Gesamtkonzept auszuarbeiten, wie die demografische Katastrophe abgewendet werden kann. Sollte die AfD in den nächsten Jahren eine Regierungsbeteiligung in einem Bundesland erreichen, ist dieses Konzept erforderlich, um die notwenigen Schritte ohne Verzögerung einleiten zu können.

Als Auftakt für diese konzeptionelle Arbeit organisiert der BFA 4 einen Demokrafiekongress, der im Oktober 2018 stattfinden soll. Der Kongress richtet sich nicht nur an die Familienpolitiker in allen Fraktionen und den Landesfachausschüssen der AfD, sondern steht auch interessierten Mitgliedern und Bürgern offen.

Der erste Kongress dieser Art legt den Schwerpunkt auf die Bestandsaufnahme und die vorhandenen Lösungen, die in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten erarbeitet wurden. Ausgehend davon soll in den nächsten drei Jahren ein umfassendes Gesamtkonzept aus mehreren aufeinander abgestimmten Maßnahmenpaketen zur aktivierenden Familienpolitik entwickelt werden.

Familien- und Demografiepolitik lassen sich nicht trennen: Voraussetzung für eine erfolgreiche, demografische Wende ist die Wiederherstellung intakter Familien, was auch dem familienpolitischen Leitbild der AfD entspricht. Wir dürfen uns dabei aber natürlich nicht der Realität verschließen, in der es alleinerziehende Eltern und Patchwork-Familien gibt, die auch unterstützt werden müssen. Da wir die Geschichte nicht zurückdrehen können, müssen wir die Lösungen in der Zukunft suchen. Dass wir dabei unsinnige Fehlentwicklungen und Irrwege wieder verlassen, wie z.B. das Gender Mainstreaming, versteht sich für die Partei des gesunden Menschenverstandes von selbst.

Wer die Familienpolitik der Zukunft mitgestalten will, ist herzlich eingeladen, an dem Kongress teilzunehmen oder beim örtlichen Landesfachausschuss mitzuarbeiten.

Sebastian Maack
Leiter BFA 4 ‚Familie und Demografie‘

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