Linksextremismus nicht verniedlichen, sondern wirksam bekämpfen

Frank Pasemann, stellvertretender AfD-Bundeschatzmeister, Foto AfD

„Die zwölf Löcher zeugen von extremem Hass und radikaler Gewalt, die ich aufs Schärfste verurteile.“

Nach mehreren Angriffen auf sein Bürgerbüro in Magdeburg erklärt der stellvertretende AfD-Bundesschatzmeister Frank Pasemann:

„Dass nun Unbekannte sogar auf mein Bürgerbüro mit Waffen geschossen haben, offenbar mit einer Druckluftwaffe, hebt die Gewalt gegen die Alternative für Deutschland und ihre Vertreter auf eine neue Dimension. Die zwölf Löcher zeugen von extremem Hass und radikaler Gewalt, die ich aufs Schärfste verurteile.

Die Bundesregierung und die Altparteien müssen endlich wirksam auch den in Deutschland herrschenden Linksextremismus benennen und wirksam bekämpfen. Und nicht verniedlichen, wie es diverse SPD-Politiker, Linke und auch Grüne tun. Das Bundesamt für Verfassungsschutz, das Bundeskriminalamt und die Polizei der Länder müssen Rückendeckung von Herrn Seehofer bekommen und den Linksextremismus wirksam und nachhaltig bekämpfen.

Dass Linksextremisten ungestört zur Gewalt gegen den AfD-Parteitag in Augsburg aufrufen können, ohne ernsthaft dabei gestört zu werden, zeigt deutlich, dass in unserem Land etwas falsch läuft. Wir brauchen Gefährderansprachen für Linksextremisten, entsprechende Linksextremisten-Register und härtere Strafen für Angriffe auf demokratisch gewählte Parteien wie die AfD und ihre Vertreter.“

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