CDU versucht sich als Anwalt der Autofahrer zu inszenieren

Prof. Dr. Jörg Meuthen MdEP, AfD-Bundessprecher, FotoAfD

Kramp-Karrenbauers Kritik an Deutschen Umwelthilfe ist durchschaubares Manöver.

Die Kritik von Annegret Kramp-Karrenbauer an der Deutschen Umwelthilfe kommentiert der Bundessprecher der AfD und EU-Abgeordnete, Prof. Dr. Jörg Meuthen, wie folgt: „Annegret Kramp-Karrenbauers Kritik an der Deutschen Umwelthilfe ist ein durchschaubares Manöver zur eigenen Profilschärfung, das unauthentischer nicht sein könnte. Die CDU versucht sich nun als Anwalt der Autofahrer zu inszenieren, dabei hat sie in einem Prozess permanenter Selbstvergrünisierung die autofeindliche Agenda der Ökopopulisten vollständig mitgetragen. Die geradezu peinliche Übernahme von AfD-Positionen kauft ihr kein Mensch mehr ab. Zudem gehen Kramp-Karrenbauers Forderungen nicht weit genug: Es reicht nicht, bloß eine Diskussion darüber zu führen, ob der DUH die Gemeinnützigkeit und finanzielle Zuwendungen vom Bund gestrichen werden sollen, wie Kramp-Karrenbauer es fordert. Eine solche Diskussion ist völlig überflüssig: Die DUH tyrannisiert mit ihrem Ökodirigismus große Teile der Bevölkerung. Als AfD fordern wir die sofortige Aberkennung der Gemeinnützigkeit und der finanziellen Zuwendungen dieses Vereins.“

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