Maskierte Antifanten bedrohten freien Mitarbeiter der Hamburger AfD-Fraktion

Foto: CCO-Pixabay-1095871

Wir danken der Hamburger Polizei für ihr schnelles Einschreiten und die Verfolgung der Übeltäter.

Am 28. Juni 2019 tauchten vor der Wohnung eines freien Mitarbeiters der AfD-Fraktion gegen 21 Uhr etwa 20 zum Teil vermummte Personen auf und skandierten dumpfe Nazi-Parolen. Bei ihrer Einschüchterungsaktion nahmen die selbsternannten „Antifaschisten“ auf das Engagement des Mitarbeiters für die AfD Bezug und nutzen dabei ein Megafon, um die Nachbarn aufzuschrecken. Außerdem wurden Flugblätter mit dem Titel „Nazi in der Nachbarschaft“ verteilt. Die Aktion ist insofern infam, weil der freie Mitarbeiter lediglich die IT der AfD-Fraktion betreut, d. h. keine parteipolitischen, inhaltlichen Aufgaben wahrnimmt.

Die herbeigerufene Polizei war sehr schnell vor Ort und verfolgte die Linksextremisten mit mehreren Streifenwagen. Die AfD-Hamburg dankt der tüchtigen Hamburger Polizei für ihr schnelles Einschreiten.

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der AfD, Ex-Innensenator Dirk Nockemann, sieht die Aktion auch als Folge der Hetzkampagne, die durch breite Teile der Medien und zahlreiche Vertreter der etablierten Parteien gegen die AfD immer stärker gepflegt wird: „Wer die AfD pauschal als Rechtsextremisten bezeichnet oder sie permanent in die Nähe von Rechtsextremisten rückt, nimmt derartige Aktionen nicht nur billigend in Kauf, sondern leistet moralische Unterstützung für derartige Aktionen. In Hamburg ist die innere Sicherheit massiv durch Linksextremisten bedroht, solange diese in größeren Truppen maskiert auftauchen können, wann und wo sie wollen“, so Nockemann.

Ausgangspunkt für diese kriminellen Einschüchterungsaktionen ist nach wie vor die ROTE FLORA. Dirk Nockemann kritisiert: „Auch zwei Jahre nach den G-20 Krawallen ist der Senat leider vollkommen untätig gewesen und hat nicht einen winzigen Schritt unternommen, um diese Leitstelle des roten Terrors endlich zu schließen.“

Der Fraktions- und stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Alexander Wolf warf den Politikern der anderen Parteien sowie den Medienverantwortlichen eine Mitverantwortung für derartige diskriminierende Aktionen vor : „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir stehen für Rückgrat und Zivilcourage – und natürlich an der Seite unseres Mitarbeiters. Schämen müssen sich diejenigen Politiker der Altparteien und Mainstream-Journalisten, die zwar von „Toleranz“ viel reden, aber knallhart ausgrenzen und diffamieren, wenn unabhängige Positionen vertreten werden. Ich erinnere an Joachim Gauck und seine Aufforderung, endlich zwischen „rechts“ im Sinne von legitim-konservativ einerseits und „rechtsextrem“ andererseits sauber zu unterscheiden. Das sei diesen Antifanten und ihren Gesinnungsgenossen in Politik und vielen Medien ins Stammbuch geschrieben.“

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