In Kretschmers Wahlkreis werden die niedrigsten Löhne in Deutschland gezahlt

Sebastian Wippel MdL, AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, FotoAfD/Pixabay HerKle

Mit dem überhasteten Ausstieg aus der Braunkohleförderung wird der sächsische Ministerpräsident auch die letzten gutbezahlten Jobs der Lausitz wegnehmen.

Sebastian Wippel, Landtagswahldirektkandidat der AfD in Görlitz, sieht es als ein Armutszeugnis, dass die Bürger im Heimatkreis des amtierenden sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Kretschmer mit 2.227 Euro Brutto deutschlandweit am schlechtesten verdienen. Der ebenfalls in Sachsen liegende Erzgebirgekreis liegt mit 2.308 Euro Brutto auf dem vorletzen Platz: „Ausgerechnet die Bürger im Heimatkreis von CDU-Ministerpräsident Kretschmer werden mit Hungerlöhnen abgespeist. Das lässt nicht nur die 30 Jahre CDU-Herrschaft in Sachsen in einem düsteren Licht erscheinen. Seit 2004 lenkte Kretschmer als sächsischer CDU-Generalsekretär die Geschicke im Freistaat entscheidend mit in die falsche Richtung. Doch damit nicht genug: Nun will Kretschmer mit einem überhasteten Kohleausstieg der Region auch die letzten gutbezahlten Jobs wegnehmen. Dem CDU-Chef scheinen die von den Medien umjubelten grünen Schulkinder und Studenten in den großen Städten wichtiger zu sein, als die alteingesessene Landbevölkerung. Diese überhebliche Anbiederung mit dem grünen Zeitgeist werden ihm die Görlitzer nicht vergessen“, sagt Wippel.

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