von der Leyen packt das ‚wichtigste Problem der EU‘ an: die Frauen-Quote

Fabian Jacobi MdB, AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay_12019

Was sind schon Jugendarbeitslosigkeit, Migration und aufgeblähter EU-Haushalt angesichts einer gendergerechten Quote für die EU-Kommissare?

Nachdem sie mit ihren gender-sensibilisierten Konzepten die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr deutlich gesteigert hatte, setzt die designierte Brüsseler Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch eins drauf, indem sie als ihre erste (Amts-?) Handlung die Durchsetzung der QUOTE auf EU-Ebene vorantreibt.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Fabian Jacobi sieht in diesen ‚Quotenforderungen‘ der nach Brüssel zugewanderten ex-Bundesministerin Ursula von der Leyen eine Form von Sexismus, der in etlichen Mitgliedsländern der EU Irritationen auslösen dürfte: „Kaum in Brüssel angekommen, besteht die erste Amtshandlung der CDU-Politikerin von der Leyen darin, die in ihrer Partei virulente sexistische Quotenideologie in ihrem neuen Wirkungskreis zu implementieren. Erschwerend hinzu kommt die zentralistische Anmaßung, den Mitgliedstaaten bei deren Personalauswahl völlig sachwidrige Kriterien aufnötigen zu wollen. Es zeigt sich einmal mehr, daß die Zukunft Europas keinesfalls einer Partei wie der CDU überlassen werden darf, deren Vertretern die europäischen Werte wie Gleichberechtigung und Subsidiarität völlig fremd sind.“

Mit ihren Quotenplänen für die EU-Kommission hatte von der Leyen (CDU) schon vor ihrem förmlichen Amtsantritt dokumentiert, wie fremd ihr die Werte der europäischen Kultur sind. Bereits bei ihrer Vorstellung vor dem EU-Parlament hatte die designierte Kommissionspräsidentin angekündigt, daß bei der Auswahl der künftigen EU-Kommissare das Geschlecht ein ausschlaggebendes Kriterium sein werde. Nachdem das Parlament sie mit knapper Mehrheit akzeptiert hatte, forderte sie nun die Mitgliedstaaten auf, Personalvorschläge nur streng geschlechterquotiert zu machen.

Wir können es kaum erwarten, welche anderen ‚Baustellen‘ unsere ex-Verteidigungsministerin noch in der EU für sich entdecken wird. A propos, wie wäre es mit der Forderung nach einer gendergerechten Flüchtlings-Quote, – darauf hat die Welt noch gewartet!

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