AfD-Antrag ‚Dürrehilfen für Waldbesitzer‘ in Sachsen-Anhalt angenommen

Hannes Loth MdL, fachpolitischer Sprecher für Landwirtschaft, Forsten und Ernährung der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, FotoAfD/Pixabay LubosHouska

Die beharrliche Sach- und Überzeugungsarbeit der AfD-Fraktion trug Früchte.

In der 38. Sitzung des Landwirtschaftsausschusses des Landtags Sachsen-Anhalt wurde u. a. über einen Änderungsantrag der AfD-Fraktion zur Erweiterung der Dürrehilfen für Landwirte auf ebenfalls dürregeschädigte Forstwirte und Waldbesitzer (LT-Drs. 7/3313) beraten. Dieser soll nun tatsächlich umgesetzt werden.

Konkret hatte die AfD gefordert: Maßnahmen, um Baumschäden in Aufforstungen und bei Neuanpflanzungen zu regulieren; Entwicklung eines Pflege- und Bewässerungsmanagements für Aufforstungen; Forcierung des Waldwegebaus für die Zufahrt von Feuerwehren in den Waldbrandrisikogebieten.

„Aus den Schilderungen der grünen Landwirtschaftsministerin Claudia Dalbert war zu entnehmen, dass alle unsere Vorschläge vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie umgesetzt worden sind“, resümiert Hannes Loth, agrarpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion. „Dementsprechend sind wir auch sehr zufrieden, dass nach über einem Jahr, das Ministerium im Sinne der Forstbetriebe unseres Landes tätig geworden ist und die beharrliche Sacharbeit der AfD-Fraktion dazu entscheidend beigetragen hat. Im weiteren Verlauf der Sitzung zeigte sich zugleich, dass der Zustand unseres Waldes weiterhin ein Kernthema bleiben wird. Die Bekämpfung des Borkenkäfers, nicht nur im Nationalpark Harz, und die Personalausstattung des Landesforstes werden wir erneut hinterfragen.“

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