Bundeswehr soll nicht mehr „Gespött Deutschlands“ sein

Dr. Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion und Bundessprecher der AfD, FotoAfD/Pixabay_skeeze

AKK bestätigt Vorwürfe der AfD über Misswirtschaft in der Bundeswehr.

Zur Äußerung, die Bundeswehr solle nicht mehr das „Gespött Deutschlands“ sein von der Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), erklärt der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„AKK hat vollkommen recht: Unter der CDU-Ministerin von der Leyen wurde die Bundeswehr zum Gespött der Nation. Von Sexualaufklärung über Schwangerschaftsuniformen bis hin zu Millionenschweren unnützen Beraterverträgen hat von der Leyen die Truppe immer wieder für ihre Selbstdarstellung missbraucht. Die wirklichen Probleme wie mangelhafte Ausrüstung oder Überforderung im Auslandeinsatz wurde nie wirklich angegangen.

Die AfD-Fraktion hat schon immer die Misswirtschaft und die falschen politischen Akzente der Ex-Ministerin von der Leyen angeprangert und davor gewarnt, dass die Truppe kaum zu behebenden Schaden nehmen würde. AKK wird es allerdings mit ihren angekündigten kleinen Schritten kaum schaffen, die katastrophale Lage der Bundeswehr in ihrer Amtszeit zu ändern. Dafür hat ihre Vorgängerin zu viel Schaden angerichtet.“

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