Energiewende – Strompreis steigt auf über 30 Cent

Jörg Urban MdL, Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der AfD in Sachsen, FotoAfD

Der nationale Alleingang bei Energiewende und CO2-Steuer kommt Bürgern und Industrie teuer zu stehen.

Der deutsche Strompreis steigt erstmalig im Schnitt auf über 30 Cent pro Kilowattstunde, aufgrund der hohen Kosten für die Energiewende. Zudem verschlingt der Netzausbau, um E-Autos laden zu können, viele Milliarden, berichtet die „Freie Presse“. Entweder müssten alle Stromkabel herausgerissen und erneuert werden oder teure Steuerelektronik eingebaut werden.

Dazu erklärt Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender:

„Die aktionistische Klima-Hysterie produziert eine Bauchlandung nach der anderen. Deutschland hat bereits seit Jahren den höchsten europäischen Strompreis, der mit den geplanten Maßnahmen weiter durch die Decke gehen wird. Leidtragende sind alle Bürger und die Industrie, die zunehmend nicht mehr wettbewerbsfähig ist und in die Nachbarländer abwandert.

Dazu kommt der planwirtschaftliche E-Auto-Sozialismus. Obwohl die Bürger keine teuren und unpraktischen Elektro-Autos kaufen wollen, will die CDU-geführte Bundesregierung den Bürger mit milliardenschweren Subventionen den Umstieg schmackhaft machen. Viel Steuergeld, das in Zukunft nicht für Pflege oder Rente ausgegeben werden kann.

Der nationale Alleingang bei Energiewende und CO2-Steuer kommt Bürgern und Industrie teuer zu stehen. Die AfD lehnt diesen deutschen Sonderweg ab.“

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