Grüne CO2-Hysteriker der Kenia-Koalition Sachsen-Anhalt im Reisefieber

Ulrich Siegmund, MdL, AfD-Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt, FotoAfD/Pixabay wal_172619 4417089, CC0-Pixabay

Die AfD-Fraktion lehnt Auslandsreisen von Landtagsausschüssen ab, wodurch Steuergelder verschwendet und die Umwelt belastet werden.

Der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Integration des Landtages von Sachsen-Anhalt hatte im April dieses Jahres eine ‚Dienstreise‘ nach Portugal unternommen, um sich über das dortige Gesundheitssystem unterrichten zu lassen. Auf Initiative der Kenia-Koalitionäre, insbesondere der Grünen, wurde im Oktober 2019 eine weitere Reise beschlossen, bei der eine Delegation im Mai 2020 nach Österreich jetten soll, um sich u. a. auch „über das Gesundheitssystem zu informieren“.

Ulrich Siegmund, 1. stellvertretende Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, übt scharfe Kritik an der kostspieligen Doppelmoral der Klimahysteriker aus Reihen der Kenia-Koalition, die keiner Probleme darin sehen, auf Kosten des Steuerzahlers im Flugzeug nach Portgugal oder Österreich im Flugzeug zu jette, um sich über das dortige Gesundheitssystem zu informieren : „Diese unsinnige Dienstreise auf Kosten der Steuerzahler hätte man sich sparen können. Wir sind der Meinung, solche Informationen kann man auch über eine Anhörung durch einen Experten auf dem jeweiligen Gebiet einholen. Generell können Ausschussreisen durchaus sinnvoll sein. Im besagten Fall ist sie es für mich allerdings nicht, da eine Reise des gesamten Ausschusses zur genau gleichen Thematik erst in diesem Jahr stattfand. Nur die Abgeordneten der AfD-Fraktion haben im Ausschuss geschlossen gegen diese Steuergeldverschwendung gestimmt, alle anderen waren dafür. Die Grünen leisten damit offenkundig ihren ganz eigenwilligen Beitrag zur CO2-Bilanz“, sagt Siegmund.

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