AfD: die einzige Partei, die für mich als Jüdin für eine Mitgliedschaft in Frage kam

Dr. Vera Kosova und Artur Abramovych (mi), Vorsitzende des Arbeitskreises Juden in der AfD, im Gespräch mit Moritz Schwarz (Junge Freiheit), Screenshot-JF-TV

Im JF-Interview erläutern die Vorsitzenden der Juden in der AfD ihre Sorge um Deutschland und warum für Sie nur die AfD als Partei in Frage kommt.

Das Interview mit Dr. Vera Kosova und Artur Abramovych wurde anläßlich der Vorstellung des von ihnen herausgegebenen Buches ‚Was Juden zur AfD treibt‘ auf der Frankfurter Buchmesse auf dem Stand der Wochenzeitung Junge Freiheit von JF-Redakteur Moritz Schwarz geführt.

„Ich habe die Bilder (2015) gesehen am Budapester Bahnhof und das hat mich sehr beunruhigt. Das hat mir auch ein Stück weit Angst gemacht. Und ich habe den Eindruck gewonnen, dass schon ein ausgeprägter Kontrollverlust vorliegt in der nationalen, aber auch europäischen Politik. Und als es klarer wurde, was damit alles verbunden ist, Probleme der inneren Sicherheit, die unkontrollierte Massenzuwanderung vorwiegend aus dem muslimischen Kulturkreis, war es mir klar, dass es für die Juden in Deutschland, aber auch Europa, schwierig sein wird. Ich habe mir das politische Spektrum in Deutschland angeschaut, alle Parteien. Und ich habe feststellen müssen, das es nur eine einzige Partei gibt, nämlich die Alternative für Deutschland, die sich des Themas überhaupt annimmt und das zum Schwerpunkt macht. Somit war das für mich die einzige Partei, die ich als politisch interessierter und engagierter Mensch ausgwählt habe, wo ich mir vorstellen kann, mich dort auch zu engagieren.“ (Dr. Vera Kososva im Interview mit Junge Freiheit)

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