Die Ergebnisse der PISA-Studie bestätigen die Forderungen der AfD

Björn Höcke MdL, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Thüringen, FotoAfD

Die Rückbesinnung der Schule auf elementare Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen sind aktueller denn je.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Björn Höcke, sieht in den Ergebnissen der aktuellen PISA-Studie zur Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften von 15-jährigen Schülern die Forderungen der AfD bestätigt:

„Die desaströsen Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie beweisen vor allem eines: Unsere Forderungen nach einer Rückbesinnung der Bildungspolitik auf elementare Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Lesen und Schreiben sowie die Abschaffung fragwürdiger Lehrmethoden wie etwa „Schreiben nach Gehör“ sind aktueller denn je. Bereits 2015 forderten wir die Abschaffung dieser Methode, aber die Altparteien hielten daran fest. Die früheren PISA-Ergebnisse haben zudem bisher vor allem zu einer beschönigenden, nicht leistungsorientierten Benotung geführt. Leistungsorientierte Bildungspolitik gibt es nur mit der AfD! Verschärft wird die ohnehin angespannte Situation in der Bildungspolitik dann noch durch die Folgen der chaotischen Einwanderungspolitik. So war der Anteil der Migranten an der aktuellen Studie wesentlich höher als noch 2015, was sich, in Kombination mit dem ohnehin bestehenden eklatanten Lehrermangel, erheblich auf die herausragend schlechten Ergebnisse bei der Lesekompetenz ausgewirkt haben wird“, sagt Höcke.

Die Ergebnisse der PISA-Studie 2019 bescheinigen 15-jährigen Schülern in den Bereichen der Studie – Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften – ein schlechteres Ergebnis als noch vor vier Jahren.

Drucken