Nötigung: AfD-Berlin stellt Strafanzeige gegen Irmgard Wurdack

GrafikAfD-Berlin

Die Vertreterin eines Linksbündnisses wirkte auf die unfreiwillige Kündigung eines Versammlungslokals für einen AfD-Parteitag hin.

Die zwölf Bezirksvorsitzenden der Berliner AfD und weitere Funktionsträger haben eine Strafanzeige gegen Irmgard Wurdack gestellt. Die Vertreterin eines linksradikalen Bündnisses hatte den Betreiber des Ballhauses Pankow telefonisch solange bearbeitet, bis dieser nachgab und verkündete, nicht mehr an die AfD vermieten zu wollen.

Wirte und Hoteliers werden in Berlin eingeschüchtert und trauen sich nicht, an die AfD zu vermieten. Zu den beliebtesten Methoden der linksradikalen Szene gehören kaputte Scheiben, „persönliche Besuche“ vor Ort, beschmierte Hauswände und Drohungen im Netz. Dies geschah bislang immer anonym.

Das Ungeheuerliche an diesem neuen Vorgang ist, dass Linksradikale in Berlin sich so sicher fühlen, dass sie offenbar gar keine Konsequenzen mehr befürchten. Frau Wurdack hat in einem Gespräch mit der taz ihr Vorgehen offen ausgeplaudert. Dabei ist der Strafbestand der Nötigung offensichtlich.

Dementsprechend wird die AfD-Berlin strafrechtlich dagegen vorgehen: Strafanzeige-Karsten-Franck-gegen-Irmgard-Wurdack-2020-01-09

Drucken