Anwerbeabkommen für gering-qualifizierte Ausländer ist unnötig

Dr. Alexander Gauland, AfD-Ehrenvorsitzender und Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/CC0-Pixabay-680186 CC0-Pixabay

Gering-qualifizierte Arbeitslose mit oder ohne Migrationshintergrund sollten zu Tätigkeiten motiviert werden, die unserer Wirtschaft nutzen.

Der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, erachtet das von der Bundesregierung geplante Anwerbeabkommen für Geringqualifizierte für überflüssig angesichts der Tatsache, dass ausreichend Arbeitslose mit und ohne Migrationshintergrund bereits in Deutschland leben:

„Wir müssen unseren Mangel an Arbeitskräften zuhause und selber lösen. Wir haben genug Sozialhilfeempfänger, die nach dem Prinzip ‚fordern und fördern‘ in Arbeit gebracht werden können. Geringqualifizierte Arbeitslose mit oder ohne Migrationshintergrund sollten zu Tätigkeiten motiviert werden, die unserer Wirtschaft nutzen. Ein solches Abkommen würde auf unabsehbare Zeit unklare Verhältnisse für die Angeworbenen und alle Beteiligten schaffen. Das brächte viel vermeidbare Bürokratie mit sich und wäre angesichts der vielen in Deutschland lebenden Arbeitslosen unnötig und würde den sozialen Frieden stören.“

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