Freihandelsabkommen zwischen EU und Vietnam ist gelebte Entwicklungspolitik

Dr. Maximilian Krah MdEP, außenhandelspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, FotoAfD/CC0-Pixabay_704254 CC0-Pixabay

Die Ablehnung durch die GRÜNEN unterstreicht deren mangelndes Verständnis für außen- und handelspolitische Zusammenhänge.

Der außerhandelspolitische Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, Maximilian Krah, begrüßt im Namen der AfD-Delegation die Zustimmung des EU-Parlaments für ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Vietnam und sieht darin einen Modellcharakter für eine künftige, nachhaltige Entwicklungspolitik:

,,Es ist sowohl im Interesse der EU, als auch im Interesse Vietnams, ein gemeinsames Freihandelsabkommen abzuschließen. Beide Wirtschaftsräume würden vom gegenseitigen Handel profitieren. Vietnam hat in der letzten Zeit eine positive wirtschaftliche Entwicklung genommen und den Aufstieg zu einem Schwellenland geschafft. Ein Freihandelsabkommen mit Vietnam hätte Modellcharakter für die Entwicklungspolitik: Es ist Handel, der Wohlstand schafft, und nicht das Forcieren linksideologischer Projekte und NGOs und Umverteilung nach dem Gießkannenprinzip, die in erster Linie irgendwelchen Despoten zugute kommt.

Dass die Grünen ein Freihandelsabkommen mit dem Vietnam ablehnen, unterstreicht deren mangelndes Verständnis für außen- und handelspolitische Zusammenhänge. Während sie einerseits ständig vor einer immer stärkeren Abhängigkeit von China warnen, drängen sie Vietnam durch ihre Ablehnung dieses Freihandelsabkommens in eine solche. Grüne Bigotterie ist genauso grenzenlos wie Deutschland!‘‘

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