Die GRÜNEN sollten sich nicht zu Erdogans Helfershelfern machen

Dr. Alexander Gauland, AfD-Ehrenvorsitzender und Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/CC0-Pixababy_2697313 CC0-Pixabay

Statt neue Flüchtlinge von der türkisch-griechischen Grenze aufzunehmen, sollten die Schlepperbanden wirkungsvoller bekämpft werden.

Zur Forderung der Vorsitzenden der GRÜNEN, Annalena Baerbock, neue Flüchtlinge von der türkisch-griechischen Grenze aufzunehmen und Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland zu aktivieren, sagt der AfD-Ehrenvorsitzende Dr. Alexander Gauland:

„Die Forderung der Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock, Flüchtlinge von der türkisch-griechischen Grenze nach Deutschland zu holen, ist unverantwortlich. Die Grünen machen sich damit zum Gehilfen des türkischen Präsidenten Erdogan, der versucht, Europa mit einer neuen Flüchtlingswelle zu erpressen. Zudem spielen die Grünen mit ihrer Forderung den kriminellen Schlepperbanden in die Hände, die sich keine bessere Werbung für ihr skrupelloses Geschäftsmodell hätten wünschen können.

Mit den Grünen ist eine Sicherung unserer Grenzen nicht möglich. Ihnen geht es nicht um unsere nationalen Interessen und die Sorgen und Nöte der Bürger in Deutschland, sie versuchen lieber die Welt zu retten – koste es, was es wolle. Damit ist klar: Wer die Grünen wählt, gefährdet die Sicherheit und den Zusammenhalt in Deutschland und setzt die Zukunft unseres Landes aufs Spiel.

Annalena Baerbock sollte lieber auf ihren Parteifreund und Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer hören, dem die Bedeutung des Grenzschutzes bewusst ist und der die Bundeskanzlerin jetzt an ihr Versprechen erinnert hat, dass sich 2015 nicht wiederholen dürfe. Doch leider ist ein politischer Realist wie Boris Palmer bei den Grünen die absolute Ausnahme.“

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