Bundesregierung spendiert der EU Geld, das den Arbeitslosen im Inland fehlen wird

Martin Sichert MdB, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzender der AfD-Bayern, FotoAfD/Pixabay_Clker-Free-Vector-Images CC0-Pixabay

Bald könnten 15 Millionen Menschen in Deutschland ohne Arbeit oder in Kurzarbeit sein, aber Milliarden Euro wandern in die EU!

Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, steuert Deutschland auf eine sozialpolitische Katastrophe zu, wie an der angestiegenen Zahl von aktuell über 2,85 Millionen Arbeitslosen ersichtlich ist. Vor diesem Hintergrund sei es unverantwortlich, dass die Bundesregierung Milliarden-Euro hohe Beträge für andere EU-Staaten bereitzustellen gedenke, während im eigenen Land bald leeren Sozialkassen auszugehen sei:

„Es ist verantwortungslos von der Bundesregierung, noch vor wenigen Tagen 6,4 Milliarden Euro für Kurzarbeitergeld in anderen EU-Staaten bereitzustellen, während die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine immer katastrophalere Entwicklung nimmt. Für über 12 Millionen Menschen wurde bislang Kurzarbeit angemeldet; hinzukommen jetzt 2,85 Millionen Arbeitslose. Im Klartext: 15 Millionen Arbeiter, Angestellte und Selbständige sind in den Sog der verfehlten Corona-Politik geraten. Spätestens im Herbst sind die Sozialkassen leer. Wir steuern auf eine sozialpolitische Katastrophe zu und die Bundesregierung hat nichts Besseres zu tun, als weiter fleißig Geld in Europa zu verteilen – ohne jeglichen positiven Effekt für den deutschen Arbeitsmarkt.“

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