KSK-Teilauflösung ist ein trauriger Tag für die Sicherheit unseres Landes

Georg Pazderski MdA, Vorsitzender des BFA-2 'Außen- und Sicherheitspolitik' der Alternative für Deutschland, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay-2838571 CC0-Pixabay

Nach der Aussetzung der Wehrpflicht gibt die einst konservative CDU aus machttaktischen Erwägungen erneut Grundsatzpositionen auf.

Der Vorsitzende des AfD-Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik, Georg Pazderski MdA, hat die Auflösung der 2. Kommandokompanie des KSK massiv kritisiert:

„Die Bundesverteidigungsministerin bekräftigt mit dieser Entscheidung den unsäglichen und völlig unbegründeten Generalverdacht gegen alle unsere Soldaten. Kramp-Karrenbauer schwächt die ohnehin kaputtgesparte Truppe durch einen weiteren moralischen Tiefschlag und setzt so Deutschlands Sicherheit fahrlässig aufs Spiel. Wie schon mit der katastrophalen Aussetzung der Wehrpflicht durch einen Unionsminister hat die einstmals konservative Altpartei erneut unter Beweis gestellt, dass sie aus machttaktischen Erwägungen jederzeit bereit ist, Grundsatzpositionen aufzugeben und sogar die Diener unseres Staates rücksichtlos vor den Kopf zu stoßen. Dies wird auch im Ausland sehr aufmerksam beobachtet und negativ in die ohnehin kritische Einschätzung der Bündnistreue Deutschlands einfließen.

Ein trauriger Tag für die Sicherheit unseres Landes und für alle unsere Soldaten. Ich schäme mich für die rückgratlose Politik der Bundesregierung“, sagt Pazderski.

 

 

Drucken