Die Corona-Verbote für Volksfeste müssen endlich zurückgefahren werden!

Berengar Elsner von Gronow, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD

Die Existenz von 5.000 Familienunternehmen stehen auf dem Spiel.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Berengar Elsner von Gronow hat die Aufhebung der Lockdown-Politik gefordert. Unter Einhaltung von geeigneten Sicherheits- und Hygienekonzepten müsse es möglich sein, Märkte und Volksfeste wieder zuzulassen:

„Wenn in diesem Jahr, aufgrund der Corona-Maßnahmen, flächendeckend keine Volksfeste oder Weihnachtsmärkte stattfinden, wird das, nach der bisher komplett verlorenen Saison 2020, den Gang in die Insolvenz für viele kleine und mittlere Unternehmer bedeuten. Traditionell sind das noch immer Familienbetriebe.

Die Auswirkungen auf die Zukunft der betroffenen Familien, ihrer Mitarbeiter und die deutsche Festkultur sind kaum vorstellbar. Wenn Bund und Länder jetzt nicht endlich auch in diesem Bereich die Verbote zurückfahren, wie in der Gastronomie und dem stationären Unterhaltungsgewerbe, dann sind die Folgen schwerwiegend: ohne Schausteller keine Volksfeste und Weihnachtsmärkte. Und damit weniger Lebensfreude, weniger Tradition und Kultur. Die nächsten Opfer der rational nicht verantwortbaren und verfehlten Lockdown-Politik unserer Regierung. Die Schausteller sind stolze und fleißige Menschen. Sie wollen keine Almosen, sondern die Chance ihren Lebensunterhalt weiter zur Freude ihrer Gäste verdienen zu können. Ich bin mir sicher, dass es möglich und geboten ist, ihnen das ab sofort, mit geeigneten Sicherheits- und Hygienekonzepten zu ermöglichen.“

Am 2. Juli 2020 hatten 1.200 Schausteller mit 300 Wagen am Brandenburger Tor in Berlin gegen die Corona-Politik demonstriert. Volksfeste, Herbstkirmessen und Weihnachtsmärkte stehen wegen der Corona-Maßnahmen vor dem Aus. Das Verbot von derartigen Freiluftveranstaltungen, die eine oft Jahrhunderte alte Tradition haben, bedroht mehr als 5.000 Familienunternehmen in ihrer Existenz.

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