Einseitige Förderung der Migrations-Lobby in Sachsen: Heimatvereine gehen leer aus

Carsten Hütter MdL, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, FotoAfD/CC0-Pixabay-1055063 CC0-Pixabay

Mit dem Programm ‚Weltoffenes Sachsen‘ werden Schüler ganz gezielt in Propaganda-Veranstaltungen indoktriniert.

Der AfD-Landtagsabgeordnete in Sachsen, Carsten Hütter, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, empfindet es als große Ungerechtigkeit, wie das hart verdiente Geld der Steuerzahler in Sachsen der Migrations- und Asyl-Lobby hinterhergeworfen wird, während sächsische Vereine für heimat und lokale Traditionen fast gar nichts von der CDU-geführten Staatsregierung an Fördergeldern erhalten würden:

„Mit dem Programm (Weltoffenes Sachsen) werden Schüler ganz gezielt in Propaganda-Veranstaltungen indoktriniert, dass Migration pauschal gut und zu befürworten sei. Ich bin mir sicher, dass dabei nicht die riesigen Probleme angesprochen werden, die z. B. illegale Migration verursacht. Auch gibt es kein einziges Programm, dass Jugendliche vor dem Hass und der Intoleranz von Linksextremisten schützen soll. Angesichts der dramatischen Zunahme linker Gewaltstraftaten ist das ein Unding.“

Das Programm „Weltoffenes Sachsen“ der Staatsregierung hat 2020 bisher insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Förderung von Projekten bewilligt. Darunter z. B. das Projekt „Väter im Ramadan“ mit 32.400 Euro. Oder das Projekt „Gemeinsam in Vielfalt – Workshopmodule und Migrationskonferenzen in Sachsen“ für 56.587 Euro. Das ergab die AfD-Anfrage (7/2450).

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