Ausverkauf deutscher Wirtschaft und Entwicklungshilfe nach China stoppen!

Stephan Brandner MdB, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay-83032 CC0-Pixabay

Statt 600 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China zu zahlen, sollte die Bundesregierung deutsche Unternehmen vor dem Ausverkauf bewahren.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher, Stephan Brandner, ist besorgt darüber, wie die Bundesregierung dem Ausverkauf deutscher Traditionsunternehmen ins Ausland tatenlos zusieht:

„Dass eine Krise, die von China ausging, nun dafür genutzt werden soll, die chinesische Wirtschaft in Schwung zu bringen, ist ein Unding. Zumal China nach wie vor deutsche Entwicklungshilfe in Höhe von rund 600 Millionen Euro jährlich erhält und wir Deutschen damit faktisch den Ausverkauf unseres Landes selber bezahlen. Das ist einfach irre! Es ist heute mehr denn je Aufgabe der Bundesregierung, strauchelnde deutsche Unternehmen dahingehend zu unterstützen, dass sie nicht dem Ausverkauf gen Osten zum Opfer fallen. Dass diese sich jetzt aber offenbar in den mehrmonatigen Sommerurlaub verabschiedet hat und die deutschen Bürger in der schweren Wirtschaftskrise allein lässt, ist nicht nachvollziehbar: Politik für die Bürger gibt es eben nur mit der AfD!“

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Chinesen das Traditionsunternehmen Poggenpohl, ein Küchenbauer aus Herford, kaufen. Auch das Institut der Wirtschaft (IW) warnt davor, dass chinesische Investoren im Zuge der Coronakrise angeschlagene deutsche Unternehmen systematisch aufkaufen könnten. China nutze diese Käufe um insbesondere in seinen definierten Schlüsselpositionen aufzuholen.

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