Scholz treibt mit Goldbesteuerung die finanziellen Repressionen auf die Spitze

Dr. Alice Weidel MdB, stellvertretende AfD-Bundessprecherin und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay-3078560_513062 CC0-Pixabay

Das hat nichts mit Steuergerechtigkeit zu tun, das ist nur noch gnadenlose Abzocke.

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, sieht in den ‚Goldbesteuerungsplänen‘ von Bundesfinanzminister Scholz (SPD) einen weiteren Schritt der Enteignung der Bürger und eine Folge des gescheiterten Euro-Experiments:

„Ziel der Finanzpolitik dieser Bundesregierung ist offenkundig, den Bürgern und Privatanlegern jeden Ausweg aus der schleichenden Enteignung durch das gescheiterte Euro-Experiment zu vermauern. Das hat nichts mehr mit Steuergerechtigkeit zu tun, das ist nur noch gnadenlose Abzocke. Der rasant steigende Goldpreis ist kein Zufall, sondern eine direkte Folge der rapiden Entwertung der Euro-Weichwährung durch inflationäre Geldmengenausweitung. Schuldenmacherei, Anleihekäufe und Negativzinspolitik der EZB ruinieren den Wert des Euro-Papiergeldes. Wer vor der damit verbundenen Geldentwertung in alternative Anlagen ausweicht, der soll mit immer neuen Steuerfallen abgezogen werden. Die Goldbesteuerungspläne des Bundesfinanzministers sind ein sicheres Indiz dafür, dass der Euro gescheitert ist und die Euro-Zauberlehrlinge mit ihrem Latein am Ende sind. Je länger die überfällige Abwicklung der misslungenen Gemeinschaftswährung hinausgezögert wird, desto bitterer werden die Wohlstandsverluste für die Bürger und Privatanleger“, sagt Weidel.

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