Über 80 Prozent der Asylsuchenden ohne anerkennbaren Berufsabschluss!

Sieht so etwa das „Fachkräftewunder“ aus, das uns von den Altparteien und den Medien euphorisch versprochen wurde? Eine Antwort der Brandenburger Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage (Drucksache 7/1652) lässt alle linksgrünen Illusionen zerplatzen: Nur 16 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen, die als echte oder vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Brandenburg kamen, können einen in Deutschland anerkennbaren Berufsabschluss vorweisen.

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, ist von diesen Zahlen nicht überrascht. Es handle sich bei den vermeintlichen „Fachkräften“ zumindest zum weit überwiegenden Teil um ungelernte Arbeitskräfte, „die im günstigsten Fall den deutschen Arbeitnehmern gerade im Niedriglohnsektor erheblich Konkurrenz machen und dazu beitragen, dass immer mehr Deutsche aus dem ersten Arbeitsmarkt gedrängt werden.“ Ein großer Teil dieser Migranten werde allerdings nie im Arbeitsmarkt ankommen und für immer in unserem Sozialsystem verbleiben, befürchtet Bessin: „Wie lange wird unser Sozialsystem das aushalten?“ Für Bessin ist klar: Gegen diese Zustände hilft nur eine rigorose Überprüfung aller Asylverfahren, die nicht positiv beschieden wurden. Wer kein Recht auf Asyl hat, muss konsequent abgeschoben werden!

„RBB“: „Immer mehr Flüchtlinge wollen ihre Berufe anerkennen lassen“.

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