Die zentrale Mittelmeerroute der Migration endlich schließen

Dr. Alexander Gauland MdB, AfD-Ehrenvorsitzender und Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollageAfD/CC0-Pixabay-1008697 CC0-Pixabay

Australien zeigt seit vielen Jahren, wie zugleich illegale Einwanderung als auch das Ertrinken auf dem Seeweg gestoppt werden können.

Der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Dr. Alexander Gauland, erachtet es als „nicht hinnehmbar“, dass die weiter zunehmende Einwanderung nach Europa über die zentrale Mittelmehrroute nach wie vor nicht unterbunden werde:

„Finanziell, technisch und logistisch wäre es für die EU leicht möglich, jegliche illegale Migration über das Mittelmeer zu unterbinden. Dass dies nicht geschieht, beruht ausschließlich auf politischem Unwillen. Australien zeigt mit seiner Sovereign Borders Politik seit vielen Jahren, wie zugleich illegale Einwanderung als auch das Ertrinken auf dem Seeweg gestoppt werden können. Die Zahl der Todesfälle sank dort nach Beginn der Operation von zuvor jährlich mehreren Hundert in den einstelligen Bereich. Politiker und Parteien, die sich weiterhin weigern, die zentrale Mittelmeerroute nachhaltig zu schließen, befördern aktiv die illegale Migration und das Geschäft der Schlepperbanden und sie sind damit auch politisch verantwortlich für die zahllosen Todesopfer auf dieser Route. Solange ein wirksamer Schutz der EU-Außengrenzen nicht stattfindet, muss Deutschland seine eigenen Grenzen schützen“, so Gauland.

Medienberichten zufolge ist die Zahl Überfahrten auf der zentralen Mittelmeerroute nach Italien deutlich gestiegen. Im Juli 2020 erreichten auf diese Weise bereits mehr Einwanderer italienisches Staatsgebiet als im Juli 2018 und Juli 2019 zusammen.

 

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