Todesfalle – 19-Jährige verbrennt in E-Auto

In Brandenburg ist eine junge Frau in einem E-Auto verbrannt. Sie war frontal gegen einen Baum gefahren. Daraufhin geriet der Akku des Elektroautos in Brand. Nach Auskunft der Feuerwehr waren die Türen des Fahrzeugs verriegelt. Die Löschfahrzeuge waren schnell vor Ort, konnten das Leben der 19-jährigen Fahrerin nicht retten.

Mit herkömmlichen Mitteln – Wasser oder Löschschaum – ist einem brennenden Hochleistungsakku nicht beizukommen. Die Kraft des Akkus ist – so ein Feuerwehrmann – so groß, dass die Innenverkleidung komplett brannte und das Aluminium der Karosserie geschmolzen sei. Sowohl die Hitze des Brandes als auch der Einsatz von Wasser könnten den Akku und damit das ganze Auto explodieren lassen. Die Retter müssen mit Abstand dem Abbrennen zusehen.

Unsere Feuerwehren haben weder das Training noch die Ausrüstung, um brennende E-Autos zu löschen. Hilflos müssen die Retter eingestehen: Die „Feuerwehr wird oft erst einmal nicht helfen können“.

Mit einer hysterischen, vermeintlichen „Klimarettung“ wird die Verbreitung von E-Autos durch Subventionen forciert. Doch die Altparteien machen offensichtlich einen lebensgefährlichen Fehler: Die Feuerwehren selbst bezeichnen die Akku-Autos als Todesfallen. Es wird nicht der letzte tragische Tod eines Autofahrers gewesen sein. Über 100 Autos brennen in Deutschland jeden Tag. Immer mehr davon werden künftig E-Autos sein.

Ein mögliches Tempolimit auf Autobahnen begründen die Altparteien mit der Sorge um das Leben der Autofahrer. Sollte das wirklich so sein, müssten allerdings als erstes alle E-Autos stillgelegt werden.

Augenzeugen der Feuerwehr über den tragischen Tod einer E-Auto-Fahrerin im rbb

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