Statt Ausweisung werden die Rheinsberg-Randalierer wohl mit Wohnungen belohnt

Indem der SPD-Landrat sich für die schlägernden Migranten nun auf Wohnungssuche begibt, kommt das einer Verhöhnung der Polizei gleich!

Vergangene Woche hatten sich im brandenburgischen Rheinsberg Gruppen von Tschetschenen und Migranten aus dem arabischen Raum regelrechte Straßenschlachten geliefert. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte in der Stadt wieder für Ordnung sorgen. Bis zu 100 Migranten standen sich auf offener Straße mit „großer Aggressivität“ gegenüber.

Vier Tage später zeigt die Randale, bei der ein Polizist verletzt wurde, offensichtlich Wirkung – wenn auch nicht in der Weise, wie man es eigentlich erwarten müsste: Der SPD-Landrat des Kreises Ostprignitz-Rupin, Ralf Rheinhardt (SPD), kündigte am 27. Juli 2020 an, nun die Wohnverhältnisse der Migranten prüfen zu wollen.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin, empfindet dies als einen Schlag ins Gesicht von allen, deren Steuern letztendlich den Aufenthalt dieser gewalttätigen Migranten finanzieren:

„Obwohl schon vielerorts wenig Wohnraum zur Verfügung steht, will SPD-Landrat Rheinhardt Migranten nun scheinbar in Wohnungen statt in Gemeinschaftsunterkünften unterbringen. Damit wird ein fatales Signal in Richtung der Migranten gesendet. Kriminelle Migranten dürfen nicht für Regelverstöße und Gesetzesbruch belohnt werden. Das wäre unverantwortlich! Rechtsbruch muss bestraft werden. Sie müssen lernen, dass nur derjenige in Deutschland eine Zukunft haben könnte, der sich an unsere Gesetze und Regeln hält. Wer randaliert, wer Polizisten verprügelt, verdient sich kein Bienchen, der hat vielmehr unser Land sofort zu verlassen. So sehen das viele deutsche Bürger, so sieht das die AfD. Und das wird die SPD bei den nächsten Wahlen deutlich am Wahlergebnis ablesen können.“

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