Weltkindertag: Altparteien sollten bei Familienförderung handeln statt reden!

Die sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Doreen Schwietzer / Foto: AfD-Fraktion Sachsen

Am kommenden Sonntag ist der Weltkindertag. Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Doreen Schwietzer, hat vor diesem Hintergrund die Bedeutung von intakten Familien mit Kindern für die Gesellschaft betont:

„Kinder sind unsere Zukunft. Sie spenden uns Freude, bringen neuen Erfindergeist in unsere Gesellschaft ein und sind die dringend benötigten Arbeitskräfte von morgen. Aus diesem Grund ist mir Artikel 22 unserer sächsischen Verfassung außerordentlich wichtig. Darin ist der besondere Schutz von Ehe und Familie festgehalten. Außerdem heißt es: ‚Wer in häuslicher Gemeinschaft Kinder erzieht oder für Hilfsbedürftige sorgt, verdient Förderung und Entlastung.‘ Das möchte ich doppelt und dreifach unterstreichen.

Doch anscheinend erinnert sich nur noch die AfD an unsere Verfassung. Wir wollen sowohl die häusliche Pflege von Angehörigen unterstützen als auch mit einem deutlich erhöhten Landeserziehungsgeld die Betreuung von Kindern zu Hause der Betreuung in Kitas gleichstellen. Erst dann hätten Familien die freie Wahl.

Bereits in der letzten Legislaturperiode hat unsere Fraktion ein kostenfreies Schulessen beantragt (Drucksache 6/6903). Vor wenigen Monaten brachten wir darüber hinaus den Antrag (Drucksache 7/2974) ein, auf alle Kinderprodukte den verminderten Umsatzsteuersatz anzuwenden.

Diese konkreten Maßnahmen sind notwendig, weil uns Sonntagsreden allein nicht weiterbringen. Insofern fordere ich die Altparteien auf, weniger zu reden, dafür aber mehr zu machen.“

Drucken