AfD dreht Islamisten den Geldhahn ab!

Die Organisation „Islamic Relief Deutschland“ (IRD), die laut Bundesregierung „signifikante personelle Verbindungen“ mit der islamistischen Muslimbruderschaft unterhält, bekommt nach der Aufklärungsarbeit der AfD bis auf Weiteres kein Geld mehr von der „Aktion Deutschland Hilft“. Zuvor hatte der AfD-Europaabgeordnete Joachim Kuhs im EU-Parlament angeprangert, dass die Organisation „Islamic Relief“ unter anderem mit EU-Geldern finanziert wird. Nachdem auch die „Welt am Sonntag“ basierend auf AfD-Informationen über die Umtriebe der Organisation berichtete, hat zumindest die „Aktion Deutschland Hilft“ die Zusammenarbeit ausgesetzt.

Diese „Aktion Deutschland Hilft“, die auch von Außenminister Heiko Maas (SPD) in der Funktion des Kuratoriumsvorsitzenden unterstützt wird und mit der ARD als Medienpartner kooperiert, sammelte 2019 Spenden in Höhe von 36 Millionen Euro – wovon rund 2,5 Millionen Euro an IRD gingen. Bereits im Frühjahr hatte auch das Auswärtige Amt die Förderung von IRD auf Eis gelegt. Umso erstaunlicher, dass laut Wikipedia auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) zu den Unterstützern zählt. Nach Berichten der AfD und mehrerer Medien wurde die Liste der prominenten Unterstützer offenbar von der IRD-Internetseite gelöscht.

Der AfD-Europaabgeordnete Joachim Kuhs sieht in der Aussetzung der Zusammenarbeit von „Aktion Deutschland Hilft“ mit IRD einen „wichtigen ersten Schritt im Kampf gegen die Islamisierung Europas und dessen Finanzierung durch Steuermittel, sowie Bewerbung durch die deutschen Medien.“ Da die Verbindungen zum Islamismus seit langem bekannt seien, müssten Außenminister Maas und Bundespräsident Steinmeier „uns also erklären, wie sie so lange die Augen davor verschließen konnten“, so Kuhs. Die AfD bleibt am Thema dran und wird weiterhin dafür kämpfen, dass Islamisten und Linksextremisten der Geldhahn abgedreht wird.

Welt.de: „Aktion Deutschland Hilft setzt Zusammenarbeit mit Islamic Relief aus“.

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