American Jewish Committee kritisiert wie die AfD den GroKo-Kuschelkurs mit Grauen Wölfen

Beatrix von Storch MdB, stellvertretende AfD-Bundessprecherin und stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Eine neue Studie des American Jewish Committee Berlin warnt vor dem Einfluss der Grauen Wölfe in Deutschland: So sei es „bedenklich“, wenn die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB) einerseits vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet werde, gleichzeitig jedoch über ihre Mitgliedschaft im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) „Gesprächspartner der Bundesregierung“ sei.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:

„Nachdem die AfD schon seit langem vor der Gefährlichkeit dieser Faschistenbande als verlängertem Arm Erdogans in Deutschland warnt und die Grauen Wölfe verbieten lassen will, bestätigt jetzt die Studie des American Jewish Committee, wie gefährlich diese türkischen Rechtsextremisten sind. Das American Jewish Committee Berlin spricht sich unmissverständlich für ein härteres Vorgehen gegen die türkische «Ülkücü»-Bewegung aus, weil die Grauen Wölfe „rassistisch, antisemitisch und demokratiefeindlich“ seien.

Das sieht die AfD genauso. Und deshalb will die AfD – im Gegensatz zur Bundesregierung, die lieber mit den türkischen Rechtsextremisten kuschelt und diese Anbiederung noch Dialog nennt – die Grauen Wölfe verbieten. Für uns ist klar: Wir dulden keine fünfte Kolonne von Erdogan auf deutschem Boden. Die Grauen Wölfe gehören verboten und ihre Anhänger gehören nicht nach Deutschland.“

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