„Blue Deal“ statt „Green Deal“ für unsere Wirtschaft!

Eine Regierungsbeteiligung der Grünen, womöglich gar mit einer grünen Kanzlerin, würde neben politischem korrektem Irrsinn vor allem eines bedeuten: Eine wirtschaftliche Katastrophe. Denn die grünen Ideologen haben keine Skrupel, wirtschaftliche Sicherheit sowie Energiesicherheit und Arbeitsplätze hemmungslos dem Klima-Kult unterzuordnen. Dafür steht der sogenannte „Green Deal“ der EU-Kommission, auf den sich auch die Grünen in ihrem aktuellen Wahlprogramm beziehen. Das EU-Projekt sieht gigantische Klimaschutz-Ausgaben in Höhe von Hunderten Milliarden Euro sowie eine höhere Bepreisung fossiler Energieträger vor. Unter anderen sollen bis 2025 eine Million Ladestationen für die vom Verbraucher kaum gewünschten Elektroautos geschaffen werden – Planwirtschaft pur.

Und wie reagieren die Grünen auf diesen Wahnsinn? Mit erwartbarer Begeisterung. „Wir setzen uns für eine ambitionierte Ausgestaltung und eine ehrgeizige Umsetzung auf allen Ebenen ein“, heißt es über den „Green Deal“ im grünen Wahlprogramm für die bevorstehende Bundestagswahl. Die AfD stellt diesen wirtschaftsfeindlichen und zudem unsozialen Plänen einen „Blue Deal“ gegenüber: Statt Klima-Panikmache und Planwirtschaft brauchen wir für unsere wirtschaftliche Entwicklung eine echte Innovationspolitik auf dem Boden der sozialen Marktwirtschaft. Schul- und Hochschulbildung sollte im Zuge dieses „Blue Deal“ verstärkt auf die sogenannten MINT-Fächer ausgerichtet werden. Selbständigkeit und Erfindergeister müssen wieder gefördert, Bürokratie abgebaut werden. Selbstverständlich gehört zu einer solchen Innovationspolitik auch, dass die leidigen Funklöcher endlich beseitigt und der Ausbau der Glasfaser-Netze konsequent und mit viel höherer Geschwindigkeit vorangetrieben werden muss. Packen wir’s an: Mit dem „Blue Deal“ für ein normales und innovationsfreundliches Deutschland!

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