Spahn-Ministerium sagt es selbst: Stationäre Versorgung war nie gefährdet!

Betten in einem Krankenhaus (Symbolbild): Sogar das Spahn-Ministerium räumt ein, dass die stationäre Versorgung zu keinem Zeitpunkt gefährdet war

Es ist nur ein versteckter Satz am Ende einer Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums. Doch er hat Sprengkraft: „Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“ Damit räumt der Beirat des Spahn-Ministeriums selbst ein, was immer mehr Beobachtern allzu offensichtlich ist: Die Medienberichte über das Coronavirus sind von vollkommen übertriebener Panikmache geprägt!

Der ausbleibende Zusammenbruch der stationären Versorgung ist kein Wunder, denn die medizinische Gefahr betrifft eben in erster Linie Risikogruppen, die besonders geschützt werden müssen. Millionen von gesunden und jungen Menschen jedoch pauschal einzusperren mit medizinisch nutzlosen Ausgangssperren zu schikanieren, hat nichts mit einer verhältnismäßigen, aufgeklärten und rechtsstaatlichen Politik zu tun.

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit.

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