Jedes EU-Land braucht seine eigene Kasse!

Geldscheine (Symbolbild): Die EU überweist 14 Milliarden Euro an sieben Beitrittskandidaten

Sage und schreibe 14 Milliarden Euro zahlt die EU als sogenannte „Heranführungshilfe“ an sieben Beitrittskandidaten – inklusive der autokratischen Türkei. Angeblich sollen mit dem Geld beispielsweise „Reformen“ für mehr Rechtsstaatlichkeit finanziert werden. Doch warum müssen dafür andere EU-Staaten und allen voran Deutschland dafür aufkommen? Zumal es leicht passieren kann, dass aus einem Beitrittskandidaten kein Mitglied wird, sodass die Milliarden dann umsonst in den Orkus geworfen wären.

Dass dann auch noch ausgerechnet die Türkei von dem Geldregen profitieren soll, setzt dem ganzen Irrsinn noch die Krone auf. Dieses türkische Regime, das unseren Werten diametral entgegensteht, hat in der EU nichts verloren!

Spiegel.de: „EU überweist Beitrittskandidaten 14 Milliarden Euro für Reformen.“

Drucken