Muslimische Antisemiten nicht einbürgern!

Beatrix von Storch MdB, stellvertretende AfD-Bundessprecherin und stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoCollage: AfD/CC0-Pixabay-680186 CC0

Nach den antisemitischen Vorfällen bei zahlreichen Demonstrationen will der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Mathias Middelberg, laut Medienberichten das Staatsangehörigkeitsrecht verschärfen, um Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen.

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, teilt dazu mit:

„Der CDU-Vorschlag, Antisemiten von der Einbürgerung auszuschließen, ist eine AfD-Forderung, um den importierten islamischen Antisemitismus besser bekämpfen zu können. Die AfD-Fraktion hat nie nachgelassen, dieses Migrationsthema gegen die politische Korrektheit von Establishment und Mainstream-Medien weiter in den Fokus zu rücken. Jetzt kommt auch die Union nicht umhin, sich der Realität zu stellen, die heißt: Wir haben einen importierten muslimischen Antisemitismus, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Mit anderen Worten: AfD wirkt!“

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