Vernünftige Mehrheit: 71 % gegen „Gender-Sprache“ in TV!

Da kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk agitieren, wie er will: Der sogenannte „Gender“-Unfug ist und bleibt nicht mehrheitsfähig. Eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent lehnt „Gendersternchen“ und feministische Sprechpausen in TV- und Medienberichten ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen, die vom ZDF in Auftrag gegeben wurde. Offenbar entsprach das Ergebnis der Erhebung nicht den Erwartungen des Auftraggebers, denn das ZDF hat die subversiven Zahlen regelrecht versteckt und in seiner Pressemitteilung zum Politbarometer verschwiegen.

Es macht Hoffnung, dass diese Tatsache sich immer wieder bestätigt: Die arbeitende normale Mehrheit ist nicht empfänglich für postmarxistische Volkserziehung – egal ob unter dem Vorzeichen „Klima“, „Multikulti“ oder „Gender“. Die unsägliche „Gender“-Sprache zerstört unsere Sprache und Kultur. Anreden wie „Mitbürger_Innen“ erinnern fatal an die Anrede als „Genosse“ in finsteren Zeiten des Original-Marxismus. Unsere Sprache ist zu wertvoll und zu schön, um sie zu verhunzen – wir sollten sie stattdessen wertschätzen, hegen und pflegen!

Bild.de: „Riesige Mehrheit gegen Gender-Sprache in Medien.“

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