Rheinland-Pfalz ist Vorbild für desaströse Integrations- und Sicherheitspolitik einer Ampel-Koalition

Mariana Harder-Kühnel MdB, AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Aus einer Anfrage der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag geht hervor, dass in den vergangenen drei Jahren allein 147 Gruppenvergewaltigungen in Rheinland-Pfalz verübt wurden. Von 130 Tatverdächtigen haben 61 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Wie viele der übrigen 69 Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben, wurde nicht benannt.

Hierzu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel:

„Das Ergebnis dieser kleinen Anfrage zeigt nicht nur die Dimension der Gefährdung vor allem junger Frauen und Mädchen auf, sondern auch das Schweigen der Sicherheitsbehörden und der Politik. Nur die wenigsten Fälle sind der Öffentlichkeit bekannt, während die Ampel-Landesregierung nichts unternimmt, um Frauen und Mädchen zu schützen.
Auch auf Bundesebene bahnt sich eine Regierung aus SPD, Grünen und FDP an, was für die innere Sicherheit Deutschlands nichts Gutes bedeutet. Rheinland-Pfalz ist die Blaupause für eine völlig gescheiterte Integrations- und Sicherheitspolitik der Ampel-Regierung, die sich auf Bundesebene voraussichtlich fortsetzen wird.
In jedem anderen Land würde die Politik solche Entwicklungen als Alarmruf verstehen, in Deutschland sind insbesondere SPD, Grüne und FDP um Verschleierung bemüht, zum Nachteil unserer Frauen und Kinder.“

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