Wackelt die FDP bei Ablehnung der Impfpflicht?

Noch vor Kurzem sprach die FDP von einem „Freiheitstag“ und spielte arglosen Bürgern eine vermeintlich oppositionelle Haltung gegenüber der autoritären Corona-Politik vor. Doch nun die erwartbare Enttäuschung: Die FDP knickt bei der Corona-Politik immer weiter ein und scheint nun auch hinsichtlich ihrer Impfpflicht-Ablehnung zu wackeln. In Gesprächen mit SPD und Grünen will die FDP-Bundestagsfraktion nun zunächst für eine „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ eintreten, sagte ein Sprecher nach Beratungen der Fraktion.

Auch in Nordrhein-Westfalen scheint die ehemals freiheitliche Restgesinnung immer weiter zu bröckeln. Dort bringen der FDP-Landesvorsitzende Joachim Stamp und der Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (ebenfalls FDP) eine Impfpflicht ins Gespräch.

Wer also Grundrechte und Freiheit wiederherstellen will und das Recht auf eine freie Impf-Entscheidung respektiert, der findet nur noch bei der AfD eine politische Heimat!

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: „Auch NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart (FDP) für Impfpflicht.“

Tagesschau.de: „FDP-Fraktion offen für partielle Impfpflicht.“

 

 

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